BOP – Berufsorientierungsprogramm

BOP – Berufsorientierungsprogramm

Kreishandwerkerschaft-Flensburg-Bop

BOP – Berufsorientierungsprogramm

In Kooperation mit dem Jugendaufbauwerk der Stadt Flensburg führt die Kreishandwerkerschaft Flensburg Stand und Land BgA das Berufsorientierungsprogramm durch. Die Teilnahme an dem Programm soll dir u.a. dabei helfen:

  • deine Interessen und Neigungen zu erkunden,
  • deine Fähigkeiten und Talente zu entdecken,
  • deine Selbsteinschätzungsfähigkeit zu verbessern,
  • deine Berufswahlkompetenz auszubauen,
  • einen Einblick in den Ausbildungs-/Berufsalltag zu erhalten,
  • unterschiedliche Anforderungsprofile kennenzulernen und
  • die erlebten Kompetenzen sinnvoll im Hinblick auf die Berufswegeplanung einzusetzen.

Das Programm wird gefördert durch das Bundesinstitut für Berufsbildung und das Bundesministerium für Bildung und Forschung und setzt sich zusammen aus einer Potenzialanalyse und den Werkstatttagen.

Kreishandwerkerschaft-Flensburg-Bop

BOP – Berufsorientierungsprogramm

In Kooperation mit dem Jugendaufbauwerk der Stadt Flensburg führt die Kreishandwerkerschaft Flensburg Stand und Land BgA das Berufsorientierungsprogramm durch. Die Teilnahme an dem Programm soll dir u.a. dabei helfen:

  • deine Interessen und Neigungen zu erkunden,
  • deine Fähigkeiten und Talente zu entdecken,
  • deine Selbsteinschätzungsfähigkeit zu verbessern,
  • deine Berufswahlkompetenz auszubauen,
  • einen Einblick in den Ausbildungs-/Berufsalltag zu erhalten,
  • unterschiedliche Anforderungsprofile kennenzulernen und
  • die erlebten Kompetenzen sinnvoll im Hinblick auf die Berufswegeplanung einzusetzen.

Das Programm wird gefördert durch das Bundesinstitut für Berufsbildung und das Bundesministerium für Bildung und Forschung und setzt sich zusammen aus einer Potenzialanalyse und den Werkstatttagen.

Teil 1: Stärken erkunden in der Potenzialanalyse

Kennst du alle deine Talente – auch jene, die noch im Verborgenen schlummern? In der sogenannten „Potenzialanalyse“ werden genau diese Begabungen aufgespürt. „Darin bin ich gut!“ – Mit dieser Erkenntnis bist du deinem zukünftigen Wunschberuf bereits einen Schritt näher gekommen.

Die Potenzialanalyse umfasst einen zeitlichen Umfang von zwei Tagen, wird vom städtischen Jugendaufbauwerk durchgeführt und läuft handlungsorientiert ab. Dabei geht es u.a. um folgende persönliche Ausprägungen, die von geschulten Pädagogen beobachtet und dokumentiert werden:

Wie finde ich mit anderen im Team eine gemeinsame Lösung für ein Problem?
Übernehme ich Verantwortung und arbeite ich sorgfältig?
Bin ich vielleicht besonders schnell oder geschickt?
Kann ich mich gut organisieren und gebe nicht zu früh auf?

Du siehst also, bei den Aufgaben der Potenzialanalyse geht es nicht um schulisches Wissen, sondern um Herausforderungen, denen jeder Mensch im Alltag und Berufsleben begegnet.

Im Nachgang findet ein persönliches Gespräch zwischen dir und einem der Beobachter statt. In diesem Gespräch werden dir deine gezeigten Stärken und Talente zurückgemeldet. Wenn du möchtest können auch deine Eltern, dein Klassenlehrer/deine Klassenlehrerin und/oder andere Personen, die dich bei der Berufsfindung unterstützen (z. B. Coach oder BerEb), an dem Gespräch teilnehmen.

Teil 2: Praxis erfahren in den Werkstatttagen

Die Werkstatttage werden in einem 2-Wochen-Block durchgeführt. In diesen zwei Wochen gehst du nicht zur Schule, sondern in eine Berufsbildungsstätte (Kooperationsgemeinschaft Kreishandwerkerschaft Flensburg und Jugendaufbauwerk der Stadt Flensburg, tägliche Arbeitszeit: 08:00 – 15:00 Uhr). Dort gibt es verschiedene Werkstätten und Arbeitsräume, die denen in der realen Berufswelt sehr ähnlich sind – von der Holzwerkstatt über die Krankenpflegestation bis hin zum Computerlabor.

Während der Werkstatttage schnupperst du in vier Berufsfelder hinein, die du dir im Vorfeld aus einem Pool an Möglichkeiten heraussuchen kannst. In den Arbeitsbereichen wirst du von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern begleitet, informiert und bei der Erstellung eines Werkstückes oder der Aufgabenbewältigung unterstützt. Die eingesetzten Methoden sind vorrangig handlungsorientiert und geben dir die Gelegenheit, selbstständig zu agieren und dich einzubringen. Erarbeitete Werkstücke kannst du nach Ende eines Berufsfeldes als Erinnerung behalten.

Am Ende der Werkstatttage erhältst du ein Zertifikat, in dem steht, welche Berufsbereiche du kennengelernt hast. Dieses Dokument kann sehr hilfreich bei der Bewerbung um ein Betriebspraktikum sein: Der Betrieb sieht, dass du bereits einen Einblick in das Berufsfeld hattest und erste Erfahrungen mitbringst.

Übersicht der teilnehmenden Schulen:

  • Alexander-Behm-Schule
  • Comenius-Schule Flensburg
  • Eichenbachschule Eggebek
  • Friholtschule
  • Förderzentrum Angeln (ehemals Astrid-Lindgren-Schule)
  • Gemeinschaftsschule Flensburg-West
  • Grund- und Gemeinschaftsschule Schafflund
  • Goethe-Schule Flensburg
  • Käte-Lassen-Schule Flensburg
  • Kurt-Tucholsky-Schule Flensburg
  • Max von der Grün-Schule Flensburg
  • Paulus-Paulsen-Schule
  • Siegfried-Lenz-Schule Handewitt
  • Struensee Gemeinschaftsschule Satrup
  • Zentralschule Harrislee

Kontakt

Kreishandwerkerschaft Flensburg Logo-khfl-schraube

Melanie LucasPädagogische Leitung

Weitere Informationen zum Berufsorientierungsprogramm und zu Themen rund um die Berufswahl findest du u.a. auf folgenden Internetseiten:

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Melanie LucasPädagogische Leitung

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