Einschreibungs- und Freisprechungsfeier der Metallhandwerker-Innung Flensburg Stand und Land
Eine spannende Zeit vielfältiger Herausforderungen beginnt

Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sind zwei elementare Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Karriereweg im Metallhandwerk. Der abwechslungsreiche Berufszweig kombiniert präzise Arbeitsschritte mit modernen Technologien und dafür ist eine qualitativ hochwertige Ausbildung unabdingbar. Die Fachbetriebe der Metallhandwerker-Innung Flensburg Stadt und Land sind durch ihre langjährigen Erfahrungswerte und das dazugehörige erstklassige Fachwissen prädestiniert, dem Berufsnachwuchs die richtigen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit an die Hand zu geben. Dass der Beruf Metallbauer Fachrichtung Konstruktionstechnik bei jungen Menschen eine hohe Anerkennung genießt, belegt die alljährliche Einschreibungs- und Freisprechungsfeier des Gewerks, deren feierliches Zeremoniell dieses Jahr im Festsaal vom Landgasthof Freienwill Krug wieder für ehrenvolle Momente sorgte. Neben insgesamt 17 Einzuschreibenden, die mit einem Eintrag in die Lehrlingsrolle den Beginn ihrer Lehrzeit besiegelten, erhielten elf Jung-Gesellen des Metallhandwerks ihre wohlverdienten Gesellenbriefe ausgehändigt. Obermeister Dr. Caspar von Gyldenfeldt betonte in seiner Ansprache, dass das Metallhandwerk aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist: „Individuelles Können und eine kräftige Portion Kreativität sind in unserem Beruf gefragt. In den Fachbetrieben der Innung lernen die Auszubildenden nicht nur, wie die praktische Umsetzung gelingt, sie übernehmen auch Verantwortung für zielgerichtete Auftragserfüllungen“, sagte er. Für alle jungen Ehrengäste des Abends, so Dr. Caspar von Gyldenfeldt weiter, ist jetzt eine spannende Zeit vielfältiger Herausforderungen angebrochen: „Gleichermaßen für diejenigen, die das Ausbildungsziel erfolgreich erfüllt haben und für die, die sich jetzt aufmachen, um es zu erfüllen“. Mit offenen Worten richtete sich anschließend Festrednerin Uta Wentzel an die jungen Nachwuchskräfte. Etwas richtig gut zu können, so die schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete, besitzt in unserer heutigen Gesellschaft schon einen gewissen Seltenheitswert: „Sie alle sind bereit, ein neues Kapitel in Ihrem Leben aufzuschlagen. Überzeugen Sie stets mit Engagement, Verlässlichkeit und einem angemessenen Qualitätsanspruch“, so Uta Wentzel. Als Innungsbester des aktuellen Jahrgangs erhielt Finn Adomeit vom Fachbetrieb AMB Anlagen- und Metallbau aus Sörup eine besondere Würdigung des Innungsvorstandes. Für das beste Gesellenstück konnte sich Michel Christiansen, Ausbildungsbetrieb Lux & Lange GmbH aus Großenwiehe, über eine Anerkennung freuen.






