Herbsttagung der Innung für das Sanitär-, Heizungs- und Klempnerhandwerk
Engere Zusammenarbeit mit der Elektro-Innung angestrebt

Aktuell sind in der Innung für das Sanitär-, Heizung- und Klempnerhandwerk 38 Mitgliedsbetriebe organisiert. In einer Aussprache zum Bericht des Obermeisters informierte Jörg Keuters die Innungsmitglieder über eine engere Zusammenarbeit mit der Elektro-Innung. Erkenntnisse dafür lieferten gemeinsame Veranstaltungen. Die Vorstände und Fachverbände begrüßen diese Zielausrichtung und streben partnerschaftliche Kooperationen an.
Für eine Ausbildung im SHK-Handwerk haben sich dieses Jahr 27 Berufsstarter entschieden. Die Ergebnisse der letzten Abschlussprüfungen trüben die Stimmung jedoch etwas ein, denn die Durchfallquote liegt bei gut 50 Prozent. Zielsetzung muss es sein, dass die Azubis zukünftig bessere Ergebnisse erzielen. Jörg Keuters richtete in diesem Zusammenhang einen Apell an die Betriebsinhaber, die Abschlusskandidaten besser auf die Prüfungen vorzubereiten. Darüber hinaus diskutierten die anwesenden Mitglieder eine Verschärfung der Gasdruckprüfung. Die Vertreter der Berufsschule kündigten für November einen Ausbildersprechtag an. Des Weiteren wird es wieder einen Tag der beruflichen Bildung geben. Als Alternative zu Wärmepumpen möchte ein Flüssiggasanbieter sein Produktportfolio auf einer der kommenden Zusammenkünfte vorstellen. Der Innungsvorstand informiert über eine Entscheidung in den kommenden Wochen.
Die Freisprechung der SHK-Innung findet im kommenden Jahr am 30. Januar, und zwar im Freienwill Krug statt. Insgesamt wünscht sich der Vorstand eine Aufwertung der Veranstaltung. Anregungen im Hinblick auf das Programm und die Kleiderordnung sollen dabei für einen würdigen Rahmen sorgen.
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